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Geldsorgen: Die unsichtbare Belastung für die Psyche

Geldsorgen sind eine der häufigsten Stressquellen in unserem Alltag.

Studien zeigen, dass finanzielle Ängste nicht nur den Kontostand belasten, sondern tiefgreifende psychische und körperliche Folgen haben.

Chronischer Stress durch Schulden oder Unsicherheit führt oft zu Schlafstörungen, Reizbarkeit, Konzentrationsproblemen und sogar Depressionen oder Angststörungen.

Viele Betroffene fühlen sich gelähmt, ziehen sich sozial zurück und erleben ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit.

Forschung belegt zudem, dass Geldsorgen das Denkvermögen vorübergehend einschränken und zu ungesunden Bewältigungsstrategien wie übermäßigem Konsum führen können.

Doch es gibt Wege, die Belastung zu mindern. Zuerst: Sprechen Sie offen darüber – mit Freunden, Familie oder Beratungsstellen. Das reduziert Scham und Isolation.

Erstellen Sie einen realistischen Budgetplan, um Kontrolle zurückzugewinnen. Praktizieren Sie Entspannungstechniken wie Achtsamkeit oder Sport, um Stress abzubauen. Bei anhaltenden Problemen suchen Sie professionelle Hilfe, etwa bei Schuldnerberatungen oder Psychotherapeuten.

Geldsorgen sind real, aber nicht unüberwindbar: Mit kleinen Schritten und Unterstützung können Sie Ihre mentale Gesundheit schützen und neue Perspektiven gewinnen.

Herzlichst, Sandra Sett

Psychotherapie für Rheinberg, Moers, Wesel, Duisburg und Umgebung

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