Geschenke: Die Psychologie hinter Geben und Nehmen
Geschenke sind mehr als materielle Objekte – sie stärken soziale Bindungen und aktivieren Belohnungszentren im Gehirn. Studien zeigen, dass sowohl Geber als auch Empfänger Dopamin ausschütten, was Glücksgefühle erzeugt. Geben macht oft glücklicher als Nehmen, da es Wertschätzung und Nähe signalisiert. Erlebnisgeschenke wie Konzertkarten festigen Beziehungen stärker als Dinge, weil sie gemeinsame Erinnerungen schaffen.
Doch Schenken birgt Fallstricke:
Viele überschätzen den Wert teurer Präsente, während emotionale oder gewünschte Geschenke besser ankommen. Falsche Geschenke können Distanz erzeugen, und der vorweihnachtliche Kaufrausch verursacht Stress.
Tipp: Fragen Sie nach Wünschen, wählen Sie bedacht und fokussieren Sie auf die Geste.
So wird Schenken zur Quelle echter Freude.
Herzlichst, Sandra Sett
Psychotherapie für Rheinberg, Moers, Wesel, Duisburg und Umgebung